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30 Fakten

30 spannende Fakten über Wolken

Erst etwas Neues lernen, dann im Quiz testen.

Mit KI aus unserem englischen Quiz auf Deutsch erstellt; die Quellen verweisen auf die deutsche Wikipedia.

Alles gewusst? Beweis es.

Quiz mit 30 Fragen spielen
1

Wie wird eine Wolke bezeichnet, die sich in Bodennähe befindet?

Obwohl sich beide nur durch ihre Position unterscheiden, zählt die Meteorologie ihn nicht als eigenen Wolkentyp.

2

In welcher Schicht der Erdatmosphäre finden sich Wolken hauptsächlich?

Leuchtende Nachtwolken bilden eine Ausnahme: Sie entstehen weit darüber in der Mesosphäre.

3

Welche deutsche Bezeichnung trägt die Wolkengrundform Stratus?

Stratus gehört mit Cumulus und Cirrus zu den drei Grundformen, die 1803 mit lateinischen Namen eingeführt wurden.

4

Zwischen welchen beiden Vorgängen vermitteln Wolken im Wasserkreislauf?

Gemessen an den Wasservorkommen der Erde enthalten Wolken nur sehr wenig Wasser, setzen es aber schnell um.

5

Wie heißt die Temperatur, unter der sich aus Wasserdampf winzige Wolkentröpfchen bilden?

Wasserdampf selbst ist ein Gas und genauso unsichtbar wie die übrige Luft; sichtbar werden erst die Tröpfchen.

6

Warum wird es in einer klaren Nacht kälter als unter einer geschlossenen Wolkendecke?

In Wüsten sind Wolken selten, deshalb fallen die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht dort besonders groß aus.

7

Welche Erscheinung deuten die Hebräer im Alten Testament als Wegweisung ihres Gottes?

Nachts übernimmt in der Erzählung aus dem Buch Exodus eine Feuersäule die Führung des Volkes.

8

Welche Organisation regelt die international einheitliche Klassifikation der Wolken?

Festgehalten ist das System im Internationalen Wolkenatlas, der die Wolken in vier Familien gliedert.

9

Welcher Farbanteil des Lichts wird bei tief stehender Sonne größtenteils seitlich weggestreut?

Übrig bleibt vor allem langwelliges Licht, weshalb sich Wolken bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang kräftig verfärben können.

10

Welche Wetterentwicklung kündigen Cirren am Himmel in der Regel an?

Die hohen Schleierwolken ziehen einer Warmfront voraus; ob diese den eigenen Standort wirklich erreicht, bleibt allerdings unsicher.

11

Welcher Saturnmond besitzt wie die Erde eine Atmosphäre mit Wolken?

Auch der Planet Venus ist von Wolken umhüllt; Dichte und Zusammensetzung solcher Wolken können sich stark unterscheiden.

12

In welcher Jahreszeit liegen die Wolkenstockwerke wegen der höheren Luftdichte niedriger?

Auch die geografische Breite spielt mit: Die Höhenlagen orientieren sich an der Tropopause, die örtlich wie zeitlich schwankt.

13

Was muss der Schwerkraft entgegenwirken, damit in Wolken Hagelkörner entstehen können?

Die Körner steigen in der Gewitterwolke mehrmals auf und sinken wieder ab, dabei wächst ihr Durchmesser Schicht für Schicht.

14

Wie viele Gattungen bilden die Hauptgruppen der internationalen Wolkenklassifikation?

Die Gattungsnamen werden mit zwei Buchstaben abgekürzt, wobei der erste Buchstabe großgeschrieben wird.

15

Welche Front zieht meist schneller, weil sich ihre schwerere Luft unter die andere schiebt?

Ihr Nahen zeigt sich zunächst an vermehrten Cumuluswolken; sie selbst besteht oft aus einer langen Kette intensiver Cumulonimbus-Wolken.

16

Auf wen geht die heutige Wolkenklassifikation mit ihren lateinischen Namen zurück?

Seine Schrift „On the modifications of clouds“ erschien 1803; zuvor galten Wolken als zu kurzlebig, um sie begrifflich zu ordnen.

17

An wessen Taxonomie der Lebewesen lehnen sich die lateinischen Wolkennamen an?

Latein galt damals als Sprache der Wissenschaften, sodass sich die Bezeichnungen weltweit einsetzen ließen.

18

Wie nennt man Wassertropfen, die in Wolken bei Temperaturen unter 0 °C flüssig bleiben?

Bis etwa −12 °C bilden sich meist noch keine Eiskristalle; darunter nimmt der Eisanteil der Wolke immer weiter zu.

19

Wie hoch reicht die unterste Schicht der Atmosphäre am Äquator im Vergleich zu den Polen?

Deshalb liegen auch die Wolkenstockwerke je nach geografischer Breite unterschiedlich hoch; Höhenangaben sind nur Orientierungswerte.

20

Mit welchem Flussnamen ist das Wort „Wolke“ sprachlich verwandt?

Auch das Adjektiv „welk“ gehört zur selben Wortfamilie; die gemeinsame indogermanische Wurzel bedeutet „feucht, nass“.

21

Aus wessen Wappen stammen die bayerischen Rauten, die oft als Wolkenhimmel gedeutet werden?

Die Wittelsbacher übernahmen die weiß-blauen Rauten, auch Wecken genannt, im Jahr 1242.

22

Wer entwarf 1802 noch vor dem lateinischen System eine eigene Einteilung der Wolken?

Seine Veröffentlichung in der dritten Ausgabe des „Annuaire météorologique“ fand in der damaligen Fachwelt keine Beachtung.

23

Woran erinnert die Anordnung der Wolke Cirrus vertebratus?

Solche Anordnungen beschreibt die Unterart; ein weiteres Beispiel ist der in Wellenform angeordnete Altocumulus undulatus.

24

Welche Art der Lichtstreuung macht die farblosen Tröpfchen einer Wolke sichtbar?

Durch sie tritt der Tyndall-Effekt auf, der die eigentlich farblosen Wassertröpfchen erst erkennbar macht.

25

Wie viel Prozent der kurzwelligen Sonneneinstrahlung strahlen Wolken weltweit direkt zurück?

Weitere drei Prozent absorbieren die Wolken im langjährigen globalen Mittel.

26

Wessen Gesetz beschreibt, wie die Sinkgeschwindigkeit von Wolkentröpfchen wächst?

Die Geschwindigkeit wächst mit dem Quadrat des Durchmessers; für große Regentropfen gilt die Berechnung allerdings nicht mehr.

27

Welche Verbindung aus zersetzten Algen fördert über den Ozeanen häufig die Wolkenbildung?

An Land dienen eher Staubkörnchen oder Pollen als Keime, an denen der Wasserdampf zu Tröpfchen kondensiert.

28

In welchem Jahr wurde die Wolkengattung Cumulustratus in Stratocumulus umbenannt?

Die Umbenennung durch Ludwig Friedrich Kämtz erfolgte mit Zustimmung des Urhebers; 1855 kamen Altocumulus und Altostratus hinzu.

29

Wie viele Zentimeter pro Sekunde sinkt ein Wolkentröpfchen mit 0,020 mm Durchmesser etwa?

Wegen dieser geringen Geschwindigkeit fallen Wolken nicht: Aufwinde halten sie auf gleicher Höhe oder lassen sie sogar steigen.

30

Wem gelang es erstmals, die Thermodynamik der Wolkenbildung weitgehend korrekt zu beschreiben?

Der 1785 geborene Forscher berücksichtigte dafür die Rolle der latenten Wärme, die bei der Kondensation frei wird.

Kennst du dich mit Wolken aus?

Teste diese Fakten im interaktiven Quiz.

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