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30 Fakten

30 spannende Fakten über Zimmerpflanzen

Erst etwas Neues lernen, dann im Quiz testen.

Mit KI aus unserem englischen Quiz auf Deutsch erstellt; die Quellen verweisen auf die deutsche Wikipedia.

Alles gewusst? Beweis es.

Quiz mit 30 Fragen spielen
1

Wie wird Sansevieria trifasciata umgangssprachlich genannt?

Die Art gehört zur Gattung Bogenhanf und ist wegen ihrer Toleranz gegenüber allen Lichtverhältnissen sehr beliebt.

2

In welcher Jahreszeit ist der Wasserbedarf von Sansevieria trifasciata besonders gering?

Die Pflanzen gedeihen am besten zwischen 18 und 27 °C.

3

Wie nennt man eine Zimmerpflanze in Österreich auch?

Meist stehen Zimmerpflanzen in Töpfen, weil in geschlossenen Räumen kein natürlicher Boden zur Verfügung steht.

4

Wodurch allein nimmt Sansevieria trifasciata Schaden?

Die Art toleriert alle Lichtverhältnisse und Trockenheit und zählt deshalb zu den pflegeleichtesten Zimmerpflanzen.

5

Wer verglich in Versuchen hermetisch abgeschlossene Räume mit und ohne Zimmerpflanzen?

Zimmerpflanzen binden Schadstoffe wie Formaldehyd, Toluol und Ammoniak aus der Raumluft.

6

Welches Muster zeigen die Blätter von Sansevieria trifasciata?

Der Spreitenrand ist grün, die Blattoberfläche glatt; die Spreitenspitze ist pfriemlich.

7

Wie lang ist der Tag im tropischen Regenwald das ganze Jahr über?

Auch die Niederschläge sind dort gleichmäßig über das Jahr verteilt.

8

Welche Bäume kultivierten Griechen und Römer in irdenen Gefäßen?

Schon die Ägypter der Antike zogen Pflanzen in Behältern.

9

Welche Luftfeuchtigkeit gilt in Wohnräumen als ideal für Zimmerpflanzen?

Die Raumtemperatur liegt weltweit üblicherweise zwischen 18 und 25 °C; Arten für Büros sollten besonders robust sein.

10

Worauf verzichten Zimmerpflanzen aus tropischen Regenwäldern, die Arten gemäßigter Zonen brauchen?

Dafür stellen Regenwaldpflanzen in der Regel besonders hohe Anforderungen an die Luftfeuchtigkeit.

11

Welche Fachsparte des Gartenbaus widmet sich der Vermehrung von Zimmerpflanzen?

In Produktionsbetrieben werden die Pflanzen meist in Gewächshäusern vermehrt und dann über Gartencenter oder Endverkaufsgärtnereien abgesetzt.

12

Welche Pflanze gilt als eine der ältesten Zimmerpflanzen?

Junge Ehefrauen setzten einen Zweig aus dem Brautkranz in die Erde; die grünende Pflanze galt als Zeichen für Eheglück.

13

Was bedeutet das Artepitheton „trifasciata“ im Namen Sansevieria trifasciata?

Die grasgrünen Blätter sind abwechselnd weißlich-hellgrün und tief dunkelgrün gezeichnet; der Spreitenrand bleibt grün.

14

Welche Architekturrichtung sah Zimmerpflanzen wegen raumhoher Fenster nicht mehr vor?

Die großen Fenster sorgten für einen nahtlosen Übergang der Innenräume in den Garten – und erleichterten zugleich die Pflanzenpflege.

15

Was wurde früher aus den Blattfasern von Sansevieria trifasciata hergestellt?

Diese Nutzung teilte die Art mit anderen Pflanzen der Gattung Bogenhanf.

16

Was brauchen viele Kakteen und Sukkulenten in der kalten Jahreszeit, um im Folgejahr zu blühen?

Diese Arten stammen aus der offenen Savannenlandschaft und sind an Trockenheit und geringe Luftfeuchtigkeit gut angepasst.

17

Zu welcher Pflanzenfamilie gehört Sansevieria trifasciata?

Der wissenschaftliche Familienname lautet Asparagaceae; die Gattung heißt auf Deutsch Bogenhanf.

18

Ab welcher Epoche wurden Blumentischchen besonders zum Bestandteil der Salons?

Zuvor lehnten weite Kreise der Gesellschaft Zimmerpflanzen aus Nützlichkeitsdenken und Armut lange ab.

19

Welche Pflanzen standen ab Mitte des 19. Jahrhunderts oft in der Mitte repräsentativer Rundsofas?

Begonnen hatte die Entwicklung um 1800 mit Blumenständern und Jardinièren.

20

Bis zu welchem Jahrhundert gibt es für Mitteleuropa kaum Hinweise auf Zimmerpflanzen?

Eine Erklärung ist der niedrige Lebensstandard: Ein Fensterbrett voller Pflanzen bedeutete weniger Licht und weniger Platz.

21

In welche Verbindungen bauen Zimmerpflanzen aufgenommene Schadstoffe teilweise um?

Auf diese Weise „filtern“ Zimmerpflanzen die Wohnluft von Stoffen, die Teppiche, Wandfarbe oder Möbel abgeben.

22

Seit welchem Jahrhundert schmückte man in Deutschland Bräute mit Myrtenkränzen?

Über diesen Brauch fand die Myrte ihren Weg in die Wohnstuben.

23

Was verliert die Varietät „Laurentii“ meist, wenn sie über Blattabschnitte vermehrt wird?

Die Varietät reinigt die Luft von Benzol, Formaldehyd, Trichlorethen, Xylolen und Toluol.

24

Bis zu welcher Temperatur verträgt Sansevieria trifasciata Kälte?

Durch ihre ungewöhnliche Toleranz gegenüber allen Lichtverhältnissen eignet sich die Art auch für dunkle Ecken.

25

In welchem Land gilt Sansevieria trifasciata bereits als verwildert?

Auch in vielen anderen subtropischen Ländern hat sich die beliebteste Sansevieria-Art etabliert.

26

In welchen Ländern ist Sansevieria trifasciata vorwiegend beheimatet?

Weil die Art immer wieder im großen Stil eingeführt wurde, gibt es heute auch in anderen Teilen der Welt große Bestände.

27

Wie lang wird die Blattspreite von Sansevieria trifasciata höchstens?

Die Blätter sind 2,5 bis 8 Zentimeter breit, linealisch-lanzettlich geformt und flach.

28

Welche Variante von Sansevieria trifasciata ist kleinwüchsig und hat deutlich breitere Blätter?

Die zahlreichen Cultivare unterscheiden sich unter anderem in Blattgröße und Grünton der Blätter.

29

Seit wann sind Clivien als Zimmerpflanze eingeführt?

Clivien stammen wie der Ritterstern aus wechselfeuchten Wäldern und brauchen deshalb Wachstums- und Ruhezeiten.

30

Wer beschrieb Sansevieria trifasciata 1903 erstmals wissenschaftlich?

Zu den Synonymen der Art zählt Sansevieria laurentii, das De Wildeman 1904 beschrieb.

Kennst du dich mit Zimmerpflanzen aus?

Teste diese Fakten im interaktiven Quiz.

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30 Fakten über Zimmerpflanzen, die du noch nicht kanntest