30 spannende Fakten über Pu der Bär
Erst etwas Neues lernen, dann im Quiz testen.
Mit KI aus unserem englischen Quiz auf Deutsch erstellt; die Quellen verweisen auf die deutsche Wikipedia.
Alles gewusst? Beweis es.
Quiz mit 30 Fragen spielenWer ist der beste Freund von Pu dem Bären?
Das ängstliche, niedliche Schweinchen heißt im englischen Original Piglet.
Wovon ließ sich A. A. Milne bei der Figur Pu der Bär inspirieren?
Milne entwickelte den Bären „von sehr geringem Verstand“ zwischen 1924 und 1926; die Geschichten waren zunächst für seinen kleinen Sohn gedacht.
Mit welchem Politiker wird Pu der Bär verglichen, weshalb China sein Bild zensiert?
Die Karikatur ist so verbreitet, dass ein taiwanischer Luftwaffenpilot mit einem passenden Ärmelaufnäher weltweite Aufmerksamkeit erreichte.
Wie heißt das Spiel, bei dem Pu und seine Freunde Stöcke von einer Brücke werfen?
Es wird im sechsten Kapitel von „Pu baut ein Haus“ erfunden: Gewonnen hat, wessen Stock zuerst auf der anderen Seite der Brücke auftaucht.
Welche ungestüme Figur wurde erst in der Fortsetzung „Pu baut ein Haus“ eingeführt?
Die Figur ist stürmisch, aber harmlos; im englischen Original heißt sie Tigger.
Wer illustrierte alle vier Pu-Bände von A. A. Milne?
Seine Originalzeichnungen zieren sogar ein Straßenschild in Warschau, auf dem Pu und sein bester Freund abgebildet sind.
Wer legte 1987 eine Neuübersetzung von „Pu der Bär“ vor?
Derselbe Übersetzer las die Geschichten später auch selbst als Hörbuch ein – sechs CDs mit über sechs Stunden Laufzeit.
Wie hieß der Teddy von Christopher Robin laut Milnes Einleitung eigentlich?
Der Teddy wollte laut Milne einen aufregenderen Namen, und Christopher Robin schlug daraufhin Winnie-the-Pooh vor.
In welchem Jahr kam die Fortsetzung „Pu baut ein Haus“ auf den Markt?
Milnes Herausgeber hatte ihn nach dem Erfolg des ersten Buches zu einer Fortsetzung gedrängt; im Original heißt sie „The House at Pooh Corner“.
In welchem Londoner Park liegt der Zoo, in dem Colebourn die Bärin im Dezember 1914 abgab?
Colebourn hielt es für Tierquälerei, die junge Bärin mit aufs Schlachtfeld nach Frankreich zu nehmen, und bat den Zoo um Pflege bis zu seiner Rückkehr.
Mit welchem Ereignis endet Milnes Buch „Pu baut ein Haus“?
Dabei wird indirekt klar, dass Christopher Robin bald ins Internat kommt und seine frühe Kindheit hinter sich lässt.
In wie viele episodische Kapitel ist das Buch „Winnie-the-Pooh“ unterteilt?
Die Handlungen der Kapitel sind unabhängig voneinander; Pu lebt darin im Hundertsechzig-Morgen-Wald, nascht Honig und singt kleine Lieder.
Wo befinden sich heute die Original-Plüschtiere von Christopher Milne?
Die ersten Skizzen des Bären dagegen liegen in England – in der Bibliothek des Cambridge-Colleges, das Milne einst besuchte.
In welchem Jahr tauchte Colebourn wohlbehalten wieder in London auf, um Winnie zu besuchen?
Weil sich die inzwischen erwachsene Bärin als Publikumsattraktion im Zoo sichtlich wohlfühlte, beschloss er, sie dort zu lassen.
In welchem Jahr wurden die Markenrechte an Pu dem Bären an die Walt Disney Company verkauft?
Disney baute mit der Adaption „Winnie Puuh“ ein Franchise auf, dessen Merchandising das heutige Bild der Figur weitgehend prägt.
Wie alt war Christopher Robin Milne, als er 1924 die Bärin Winnie im Zoo kennenlernte?
Seinen Teddy der Marke „Alpha Farnell“ hatte der Junge schon zum ersten Geburtstag bekommen; die Bärin inspirierte ihn wohl bei der Namenswahl.
An welchem Fluss richtet ein Rotary Club seit 1984 jährlich Poohsticks-Weltmeisterschaften aus?
Ausrichter ist ein lokaler Rotary Club in Abingdon; regelmäßig nehmen über 500 Spieler an der Meisterschaft teil.
Auf welches Tier führt Milne den Namensbestandteil „Pooh“ in seiner Einleitung zunächst zurück?
Eine Episode im Buch liefert eine zweite Erklärung: Pu bläst mit steifen Armen Fliegen von seiner Nase – daher das „Pooh“, vermutet der Erzähler.
Mit welchem Kriminalroman war A. A. Milne bekannt, bevor er Kinderreime schrieb?
Daneben schrieb Milne regelmäßig für ein Londoner Satiremagazin, in dem 1924 auch sein Gedicht „Teddy Bear“ erschien.
Wie viel bot Harry Colebourn dem Trapper für das Schwarzbär-Junge?
Der Trapper hatte die Mutter des Welpen gejagt und erschossen; er nahm den für ihn hohen Betrag sofort an.
In welchem Satiremagazin erschien 1924 das Gedicht „Teddy Bear“, der erste Auftritt des Bären?
Das Gedicht kam noch ganz ohne die spätere Waldwelt aus; ein Jahr darauf folgte die erste Kurzgeschichte in einer Londoner Zeitung.
Wie lange sollte Winnies Aufenthalt im Londoner Zoo laut Colebourn höchstens dauern?
Die Ankündigung erwies sich als viel zu optimistisch: Der Erste Weltkrieg hielt Colebourn jahrelang in Frankreich fest.
Welcher Kindergedichtband von A. A. Milne erschien 1927?
Der Band basiert zum Teil auf demselben Figurenkosmos wie die Pu-Bücher; ein erster Gedichtband war schon 1924 erschienen.
Bei welchem Londoner Verlag erschien „Winnie-the-Pooh“ im Oktober 1926?
Das Buch war ein sofortiger Erfolg und machte den Bären binnen weniger Jahre weltweit bekannt.
Wer schrieb den 2009 erschienenen, autorisierten Folgeband „Return to the Hundred Acre Wood“?
Die Fortsetzungsrechte liegen bei A. A. Milnes Nachlassstiftung; auf Deutsch erschien der Band als „Rückkehr in den Hundertsechzig-Morgen-Wald“.
In welcher kanadischen Provinz war Colebourns Regiment „Fort Garry Horse“ stationiert?
Colebourn diente dort als Veterinäroffizier des 34. Kavallerieregiments, bevor er im August 1914 per Bahn nach Valcartier in Québec aufbrach.
In welcher Londoner Zeitung erschien 1925 die Kurzgeschichte „The Wrong Sort of Bees“?
Die Geschichte gilt als erster „offizieller“ Auftritt des Bären und wurde später zum ersten Kapitel des Buches.
Unter welchem Titel erschienen Milnes beide Gedichtbände 1999 gemeinsam auf Deutsch?
Die deutsche Fassung stammt von Christa Schuenke; die Zeichnungen für diese Ausgabe wurden von Mark Burgess koloriert.
Wer übertrug den ersten Pu-Band als Erste ins Deutsche?
Hinter dem Kürzel steckt Edith Jacobsohn; ihre Übersetzung erschien im Berliner Verlag Williams & Co., der zweite Band folgte 1954 bei Dressler.
An welchem Bahnhof in Ontario musste Colebourn 1914 in einen Zug der Canadian Pacific Railway umsteigen?
Auf dem Bahnsteig dort fiel ihm ein Mann auf, der ein Bärenjunges an die Armlehne seiner Bank gebunden hatte – der Beginn der Geschichte von Winnie.
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