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29 Fakten

29 spannende Fakten über Sinclair ZX Spectrum

Erst etwas Neues lernen, dann im Quiz testen.

Mit KI aus unserem englischen Quiz auf Deutsch erstellt; die Quellen verweisen auf die deutsche Wikipedia.

Alles gewusst? Beweis es.

Quiz mit 30 Fragen spielen
1

Woran erinnert die Beschaffenheit der Tastatur des ursprünglichen ZX Spectrum?

Im Betrieb erwärmt sich das Gerät stark, was die Lebensdauer der Kontaktmatte unter den Tasten beeinträchtigt; das Netzteil ist ein externes Gerät.

2

Welcher Prozessor arbeitet im ZX Spectrum mit 3,5 MHz?

Derselbe Prozessortyp steckte schon im Vorgänger ZX81; der Spectrum nutzte im Gegensatz zu diesem aber den ASCII-Zeichensatz.

3

Mit wie viel Arbeitsspeicher wurden die beiden Urversionen des ZX Spectrum angeboten?

Bei der größeren Version kamen aus Kostengründen defekte 64-KB-RAM-Bausteine zum Einsatz, bei denen die jeweils defekte Bank einfach ausgeblendet wurde.

4

Hinter welchem Rechner lag der ZX Spectrum in der Bundesrepublik zeitweise auf Platz zwei der Verkäufe?

Diese Position hielt der Rechner bis zum Erscheinen des Schneider bzw. Amstrad CPC; in Großbritannien war er deutlich früher als die Konkurrenz aus den USA auf dem Markt.

5

Welches Unternehmen erwarb 1986 den Markennamen Spectrum und vermarktete die Rechner bis 1992?

Danach erschienen unter neuer Leitung noch die Modelle +2, +2A und +3 mit eingebautem Kassettenrekorder bzw. 3-Zoll-Diskettenlaufwerk.

6

Wofür steht die Abkürzung QL beim Sinclair QL?

Der Rechner hatte zwei fest eingebaute Microdrives, Netzwerk- und Multitaskingfähigkeiten, konnte sich aber nicht gegen den Apple Macintosh durchsetzen.

7

Aus wie vielen Farben kann beim ZX Spectrum die Vorder- und Hintergrundfarbe eines Blocks gewählt werden?

Die Rahmenfarbe wird separat gewählt; mit der Helligkeitsstufe BRIGHT ergeben sich insgesamt 16 Farbnuancen.

8

Wie viele Exemplare des ZX Spectrum wurden weltweit verkauft?

Das Grundmodell war leicht nachzubauen, weil es außer der ULA keine speziellen Chips enthielt – die Zahl der kompatiblen Nachbauten lässt sich kaum ermitteln.

9

Welcher Custom-Chip übernimmt im ZX Spectrum Bilddarstellung, Tonausgabe und Kassettenschnittstelle?

Weil dieser Chip die gesamte Bildausgabe erledigt, wird der Prozessor damit nicht belastet – anders als noch beim ZX81.

10

Zu welchem Preis kam das 16-KB-Modell des ZX Spectrum 1982 in Großbritannien auf den Markt?

Das 48-KB-Modell kostete beim Start 175 Pfund; der Nachfolger-Konzern vermarktete die Spectrum-Reihe nach der Übernahme des Markennamens noch bis 1992.

11

Womit war das ZX Interface 2 neben zwei Joystick-Ports ausgestattet?

Die Herstellung der Spielmodule war fast doppelt so teuer wie Kompaktkassetten, weshalb nur wenige Titel in dieser Form erschienen.

12

Welche Grafikauflösung in Bildpunkten bietet der ZX Spectrum?

Als Ausgabegerät dient meist ein Fernseher über den Antenneneingang; am Erweiterungsanschluss liegt zusätzlich ein Basisband-Videosignal an.

13

Ab welchem Jahr bot Sinclair die Bandlaufwerke namens ZX Microdrive an?

Die Laufwerke wurden per Flachbandkabel mit dem Controller ZX Interface 1 verbunden, der fest mit dem Computer verschraubt wird.

14

Welche Schnittstelle besitzt der Spectrum 128K zusätzlich zu seinem Dreikanal-Soundchip?

Weil Speicherbänke unabsichtlich umgeschaltet werden können, lässt sich die Umschaltung per Befehl OUT 32765,48 im BASIC Loader bis zum nächsten Reset sperren.

15

Mit bis zu wie vielen Zeichen und Befehlen ist jede Taste des ZX Spectrum belegt?

BASIC-Befehle werden nicht Buchstabe für Buchstabe getippt, sondern mit einem Tastendruck oder einer Tastenkombination eingegeben – schnell und tippfehlerarm.

16

Wie hieß das Netzwerk, mit dem das Interface 1 bis zu 64 Geräte verbinden konnte?

Die Datenrate lag bei bis zu 100 kbit/s; Interface 1 und Microdrive wurden gemeinsam als Paket verkauft.

17

Welcher Soundchip wurde in die späteren 128-KB-Modelle des Spectrum eingebaut?

Beim Urmodell musste der Prozessor den eingebauten Lautsprecher selbst ein- und ausschalten, sodass jede Tonausgabe den Rechner blockierte.

18

Welches Bedienelement befindet sich beim ZX Spectrum Plus zusätzlich an der Seite?

Die Elektronik ist identisch mit dem 48-KB-Modell; neu waren das größere Gehäuse und harte Tastenkappen, die häufige Tastenkombinationen auf Einzeltasten legen.

19

Bis zu wie viele Microdrive-Laufwerke konnte das ZX Interface 1 steuern?

Daneben bot das Gerät eine RS-232-Schnittstelle, die hauptsächlich für den Anschluss von Druckern gedacht war.

20

Wie groß ist das Farbraster des ZX Spectrum, bei dem jeweils 8 × 8 Pixel einen Block bilden?

Pro Block lassen sich nur Vorder- und Hintergrundfarbe festlegen, die zusätzlich aufgehellt oder blinkend geschaltet werden können.

21

Zu welcher weit verbreiteten Joystick-Schnittstelle war das ZX Interface 2 nicht kompatibel?

Die 9-poligen D-Sub-Buchsen stammten vom Atari 2600; trotzdem liefen die meisten vor dem Interface erschienenen Spiele nicht damit.

22

In welchem Ostblockland wurden Spectrum-Programme als Audiosignale im Radio und Fernsehen gesendet?

Hörer zeichneten die Sendungen mit einem Kassettenrecorder auf und luden sie dann in den Heimcomputer; später gab es das auch für Commodore 16 und 64.

23

Welches Sinclair-Modell wurde zuerst in Spanien auf den Markt gebracht?

In Spanien war der Rechner lange Zeit ausgesprochen beliebt; weltweit gab es insgesamt acht Modellvarianten und unzählige Nachbauten.

24

Welches Betriebssystem kann der Original-Spectrum ohne Zusatzmodule nicht ausführen?

Das System setzt RAM an der Adresse 0 voraus, wo der Rechner nur ROM hat; programmiert wurde meist in BASIC, Assembler und Pascal.

25

Wie viel nutzbare Speicherkapazität bietet ein Steckmodul des ZX Microdrive etwa?

Im Modul läuft ein Endlosband an einem Tonkopf vorbei; im Sinclair QL fassen dieselben Module sogar rund 110 KB.

26

Welches US-Unternehmen bot als einzige nennenswerte Ausnahme Spiele für den ZX Spectrum an?

Auf dem amerikanischen Markt war der Rechner so gut wie nicht präsent, weshalb dortige Firmen ihre Software meist nicht dafür anboten.

27

Für welchen Zweck war das ZX Interface 1 ursprünglich gedacht?

Vor der Veröffentlichung wurde das Gerät überarbeitet; es enthielt ein 8-KB-ROM, das per Bank Switching in den Adressraum eingeblendet wurde.

28

Welches Textverarbeitungsprogramm lag dem Paket aus Interface 1 und Microdrive bei?

Das Programm teilte jedes Standardzeichen in zwei schmale Zeichen mit nur 7×3 Bildpunkten und machte so normale Büroarbeit auf dem Rechner möglich.

29

Welchen Namen sollte der als Amiga-Konkurrent geplante „Super Spectrum“ tragen?

Das Gerät sollte mit zwei Z80H-Prozessoren laufen, kam aber nie über das frühe Prototypstadium hinaus und wurde nach dem Verkauf von Sinclair eingestellt.

Kennst du dich mit Sinclair ZX Spectrum aus?

Teste diese Fakten im interaktiven Quiz.

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