Mit KI aus unserem englischen Quiz auf Deutsch erstellt; die Quellen verweisen auf die deutsche Wikipedia.
Junkfood – energiereich, salzig, süß oder fettig, und arm an Nährstoffen. Der Begriff kam in den 1970er-Jahren in den USA auf, doch das erste kommerziell hergestellte Junkfood ist viel älter. Das Quiz fragt nach Wortgeschichte und Definition, nach den ernährungswissenschaftlichen Folgen – Blutzucker, trans-Fettsäuren, leere Kalorien – und nach konkreten Zahlen wie dem Zuckergehalt einer Coladose. Ein eigener Block widmet sich den Pop-Tarts: ihrer Entstehung aus einem Verfahren für Hundefutter, ihrem Namen und ihrem Siegeszug.
Alle 30 Fragen mit Antworten und Erklärungen. Quiz spielen
Q 01Worin wird ein Pop-Tart meist erwärmt?
Toaster
Das Gebäck ist eine süße Teigtasche – und lässt sich notfalls auch kalt essen.
Q 02Wie nennt man die Kalorien in Junkfood, die kaum Vitamine und Mineralstoffe mitbringen?
Leere Kalorien
Sie stecken vor allem in Form von Zucker und Fett in den Speisen.
Q 03Woran ist Junkfood per Definition arm – bei gleichzeitig hoher Nahrungsenergie?
Nährstoffen und Ballaststoffen
Der Begriff wird häufig als Wertung für Fast Food verwendet.
Q 04Welche Firma vermarktet das Gebäck Pop-Tart?
Kellogg's
Das süße Teiggebäck stammt ursprünglich aus den USA.
Q 05Was passiert mit dem Fettgehalt von Pommes, wenn zu niedrig temperiertes Fett verwendet wird?
Steigt an
Fettreiche Saucen wie Mayonnaise treiben den Wert der Portion anschließend weiter nach oben.
Q 06Welche Herstellungsweise ist eine Voraussetzung für die Einstufung als Junkfood?
Massenproduktion
Das gilt für Currywurst, Döner, Hamburger und Hotdogs ebenso wie für Kartoffelchips, Nachos, Pizza, Pommes frites, Tacos und Popcorn.
Q 07Was verlangsamt Junkfood kurzfristig im Körper?
Den Stoffwechsel
Zudem stört Junkfood die Verdauung und mindert das Sättigungsgefühl trotz übermäßiger Energiezufuhr.
Q 08An welche Kunstrichtung lehnt sich der Name Pop-Tart an?
Pop Art
Namensgeber war die Stilrichtung von Andy Warhol, die in den 1960ern äußerst populär war.
Q 09Was geschieht mit dem Blutzuckerspiegel nach dem anfänglichen Hoch durch Junkfood?
Rasanter Abfall
Verantwortlich ist die Kombination aus hohem Zucker- und niedrigem Ballaststoffgehalt.
Q 10Welches Produkt von 1896 gilt als erstes kommerziell hergestelltes Junkfood?
Cracker Jack
Beworben wurde die Süßigkeit mit dem Slogan „je mehr Du isst, umso mehr brauchst Du“.
Q 11Wie vielen Stück Würfelzucker entspricht der Zucker in einer 340-Gramm-Dose Coke?
12
Die Dose enthält 40,5 Gramm Zucker und liefert rund 606 kJ, also etwa 145 kcal Nahrungsenergie.
Q 12Was liefert Junkfood laut Ernährungswissenschaft nur in verhältnismäßig geringem Maß?
Nährstoffdichte
Unter diese Definition fallen Speisen und Getränke gleichermaßen – entscheidend ist das Verhältnis von Energie zu Nährwert.
Q 13Welchen Blutwert erhöhen die trans-Fettsäuren, die Junkfood je nach Zubereitung enthält?
LDL-Cholesterin
Die Fettsäuren können zugleich das Risiko von Herzerkrankungen steigern.
Q 21Wie viel Nahrungsenergie liefert eine 340-Gramm-Dose Red Bull ungefähr?
153 kcal
In der Dose stecken 37 Gramm Kohlenhydrate – etwas mehr Energie als in der gleichen Menge Cola.
Q 22In welchem Land wurde der Vertrieb von Pop-Tarts 2005 eingestellt?
Australien
Als Importware sind die Pop-Tarts dort trotzdem weiterhin zu bekommen.
Q 23Wer popularisierte den Ausdruck 1976 mit dem Lied „Junk Food Junkie“?
Larry Groce
Im Lied verdammt der Sänger seine Schwäche für Tacos, Ho Hos, Ding Dongs und Moon Pies.
Q 14Welche Bedeutung von „pop out“ steckt zusätzlich im Namen Pop-Tart?
Herausspringen
Auf Deutsch hießen die Pop-Tarts in etwa „Pop-Törtchen“.
Q 15An welchen Orten erfüllt auch die Zubereitung durch unqualifiziertes Personal die Merkmale von Junkfood?
Imbissbuden
Typisch sind außerdem Zusatzstoffe wie chemische Konservierungsmittel, künstliche Aromen, Farb- und Geschmacksstoffe.
Q 16In welchem Land begann in den 1990ern der Verkauf von Pop-Tarts – mit deutlich weniger Erfolg?
Großbritannien
Erhältlich sind Pop-Tarts außerdem in Kanada und Irland.
Q 17Welcher Konzern stellte 2004 fest, dass Hurrikan-Warnungen die Nachfrage nach Pop-Tarts hochtreiben?
Walmart
Der Fall gilt als Lehrbuchbeispiel für Data-Mining-Methoden im Handelsmarketing.
Q 18Für welche Küche bekundete die Kritikerin Green unübertroffenen Respekt – trotz ihrer Junkfood-Schwäche?
Französische Küche
Ihr Geständnis lautete wörtlich: „doch ich bin ein Narr in Sachen Junk food“.
Q 19Für welches Produkt hatte Post Cereals das Folien-Verfahren entwickelt, aus dem die Pop-Tarts entstanden?
Hundefutter
Durch das Einschweißen in Folie blieb die Ware ohne Kühlung frisch – in den 1960ern eine Neuheit.
Q 20Wie viele Pop-Tarts werden nach Herstellerangaben jährlich in den USA verkauft?
Über zwei Milliarden
In Deutschland gibt es das Gebäck nur als Import und in einigen wenigen Supermärkten.
Q 24In welchem Jahr kamen erstmals Pop-Tarts mit Zuckerglasur auf den Markt?
1967
Zuvor hatte man festgestellt, dass die Glasur den Toastvorgang unbeschadet übersteht.
Q 25Welches Magazin verwendete am 18. Dezember 1972 das Wort „Junk“ für Fastfood?
Time
Der Artikel gilt als eine der ältesten Quellen dieser Verwendung – von Junkfood selbst war darin aber noch nicht explizit die Rede.
Q 26Welchen Fettgehalt gibt McDonald's für seine Pommes frites an?
15 Prozent
Konkurrent Burger King nennt für seine Pommes einen Prozentpunkt mehr.
Q 27In welchem Jahr enthielt das Merriam-Webster Dictionary bereits einen Eintrag für „junk food“?
1960
Das Wörterbuch definierte den Begriff als Nahrung mit hohem physiologischem Brennwert, aber geringem Nährstoffgehalt.
Q 28Unter welchem Namen stellte Post Cereals die späteren Pop-Tarts 1964 erstmals vor?
Country Squares
Das Produkt war als Ergänzung zu den unaufgewärmt verzehrten Frühstückscerealien der Firma gedacht.
Q 29In welchem Blatt war am 9. März 1973 erstmals explizit von Junkfood die Rede?
Washington Post
Ein Magazinartikel vom Dezember 1972 hatte zuvor nur das Wort „Junk“ für Fastfood benutzt.
Q 30Welche Gastro-Kritikerin des New York Magazine könnte den Begriff Junkfood geprägt haben?
Gael Green
Als weiterer möglicher Schöpfer gilt Michael Jacobson, ehemaliger Direktor des Center for Science in the Public Interest, im Jahr 1972.